Im ersten Teil dieser Reihe haben wir uns damit beschäftigt, welche Funktionen Träume haben und wie man sich besser an sie erinnert. Ich habe dir eine Methode gezeigt, mit der du deine Träume analysieren kannst – und vielleicht sogar neue Erkenntnisse für dein Leben daraus ziehst. Eine eher kreativ-autobiografische Herangehensweise, die die Fantasie anregt und gleichzeitig den eigenen Alltag reflektiert.
Damit hast du die Grundlagen, um Träume zu sammeln und kreativ zu nutzen. Im zweiten Teil dieser Reihe zeige ich dir drei Schreibübungen, mit denen du deine Träume gezielt für Geschichten einsetzen kannst. Träume sind nicht nur faszinierend, sie sind eine wahre Schatzkiste voller kreativer Ideen.
Wenn du Lust auf frische Impulse für deine Texte hast, bist du hier genau richtig! Wie immer teile ich dabei auch Einblicke in meine eigenen Schreiberfahrungen.
Inhaltsverzeichnis
- Träume schreiben
- Traumgeschichten behutsam teilen
- Schreibübung 1: Schlafzyklus
- Schreibübung 2: Traum-Betrachtung
- Schreibübung 3: Traumsequenz
- Quellen